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Am 10. November haben wir zusammen mit der Feuerwehr Haibach den Leuchtturm Probebetrieb erfolgreich abgeschlossen
Ein Großes Dankeschön geht an alle Beteiligten - an die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer der Feuerwehr Haibach, der Gemeinde Haibach und natürlich auch an unsere eigenen.
Beim landkreisweiten Probebetrieb des Leuchtturm-Konzepts konnten wertvolle Erkenntnisse gesammelt werden. Diese werden nun gemeinsam mit der Gemeinde ausgewertet und in die weiteren Planungen mit einfliesen - damit wir im Ernstfall bestmöglich vorbereitet sind. Die Aufgabe unserer Helferinnen und Helfer ist der gemeinsame Aufbau und die anschließende Besetzung der Leuchttürme in Dörrmorsbach am Bürgerhaus und in Haibach am alten Feuerwehrhaus. An diesen Anlaufpunkten können Brüger im Falle eines längeren Stromausfalls Hilfe anfordern.
Wenn die Katastrophe kommt, sind wir vorbereitet.
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Am ersten Samstag der Sommerferien war es wieder so weit! Die Wasserwacht
Haibach reiste zum 45. Mal, dieses Jahr unter dem Motto „Gallierdorf“ als
Gemeinschaft in ihr Jugendzeltlager. 90 Mitglieder im Alter von 8 bis 58 Jahren
bezogen zusammen den Jugendzeltplatz Lauergrund in Stadtlauringen.
Die Teilnehmenden erwartete eine ereignisreiche Zeit mit vielen Aktionen und
Abenteuern. Schon zu Beginn der Woche wurde der Gruppenzusammenhalt bei
einer schaurigen Nachtwanderung gestärkt. Dieser wurde im Verlauf des Zeltlagers
bei einer Tageswanderung in Kleingruppen und einer Lagerolympiade erneut auf die
Probe gestellt. Bei beiden Aktionen mussten die Kinder, Jugendlichen und
BetreuerInnen Teamgeist beweisen und sich verschiedenen sportlichen und
kreativen Herausforderungen stellen.
Ein besonderer Höhepunkt war ein Ausflug an einen Baggersee, der durch die
Zusammenarbeit mit der Wasserwacht Schweinfurt ermöglicht wurde. Die
Teilnehmenden konnten das Wachhaus besichtigen, eine Runde auf dem Boot
mitfahren und die Rettungsbretter und SUPs der Ortsgruppe Schweinfurt beim Baden
ausprobieren.
Zwischendurch gab es immer wieder die Möglichkeit bei Bastel- und Aktivworkshops,
wie dem Fahnenmalen oder „Capture the Flag“ mitzumachen und am Abend den Tag
beim Singen am Lagerfeuer ausklingen zu lassen.
Sowohl Kinder als auch Erwachsene übernahmen täglich Verantwortung bei
Aufgaben in der Küche, beim Putzen und Feuerholz stapeln, sowie in der
Nachtwache.
Alle Aktionen und auch die vielfältige Verpflegung wurden von motivierten
BetreuerInnen organisiert und umgesetzt, wobei sie von den jüngeren Mitfahrenden
tatkräftig unterstützt wurden.
Am zweiten Samstag der Sommerferien wurde es schließlich schweren Herzens Zeit
für den Abbau und die Heimreise.
Die Wasserwacht Haibach bedankt sich für die harmonische Woche und freut sich
schon jetzt auf nächstes Jahr!
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Derzeit besteht ein Aufnahme-Stopp in der Jugend. Wir informieren auf unserer Homepage, sobald es Neuigkeiten gibt.
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Auch wir waren vor unserem Gruppenraum von 9 bis 16 Uhr in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Haibach anzutreffen. Im Anschluss standen wir von 16 bis 18 Uhr auf dem Gartenfest des OGV bereit!
Ca. 50 Teilnehmenden konnten wir an dem Tag erfolgreich die Grundlagen der Laien-Reanimation beibringen.
In Zusammenarbeit mit der Gesundheitsregion Plus Stadt & Landkreis Aschaffenburg veranstalteten das Rote Kreuz, die Malteser und die Feuerwehren am 05.07.2025 an zahlreichen Orten sog. Reanimations-Quickies, um auf die Wichtigkeit der Laien-Reanimation bei plötzlichem Herzstillstand aufmerksam zu machen.
Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nutzten die Möglichkeit ihr Erste Hilfe-Wissen aufzufrischen und an Wiederbelebungspuppen ihre praktischen Fähigkeiten zu trainieren.
„1. Prüfen 2.Rufen 3.Drücken“ - mit diesen 3 Schritten kann jeder zum Lebensretter werden. Sobald eine Person nicht mehr richtig atmet bzw. keinen Puls mehr hat (Prüfen), muss der Notruf gewählt (Rufen) und mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung begonnen werden (Drücken).
Erste Hilfe hautnah erlebt – Wasserwacht Haibach schult realitätsnah im Umgang mit starken Blutungen
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Ein lauter Schrei unterbricht am vergangenen Samstag den Kurs der Wasserwacht Haibach zum Thema „Umgang mit starken Blutungen“. Aus der Theorie wird plötzlich Ernst – und das schneller, als die Teilnehmenden erwartet hatten. Doch gerade diese überraschende Wendung bietet die perfekte Gelegenheit, das frisch Gelernte sofort praktisch anzuwenden: Direkt vor dem Gruppenraum wartet ein realistisch inszeniertes Fallbeispiel, bei dem ein Mime eine stark blutende Wunde in der Leiste simuliert.
Für die nötige Dramatik sorgt reichlich Kunstblut – doch davon lässt sich niemand abschrecken. Die Teilnehmenden meistern die Situation souverän: Blutung stillen, Notruf absetzen, den Patienten stabilisieren – alles läuft wie am Schnürchen. Die Kursleiter*innen können zufrieden alle Punkte auf ihrer Checkliste abhaken.
Im weiteren Verlauf des Kurses wird das theoretische Wissen noch einmal vertieft. Vom korrekten Umgang mit einem Tourniquet bis zu Wound-Packing mit Hämostyptika ist Alles dabei, aber es geht auch um das Improvisieren solcher Hilfsmittel – denn nicht immer hat man einen perfekt ausgestatteten Sanitätsrucksack griffbereit.
Nach dem Theorieteil kommen drei weitere realitätsnahe Fallbeispiele zum Einsatz, bei denen verschiedene Verletzungsszenarien durch kreative Setups nachgestellt werden.
Trotz der Kursdauer von über vier Stunden empfinden alle Teilnehmenden die Veranstaltung als kurzweilig, spannend und äußerst lehrreich. Im abschließenden Gespräch ist man sich einig: Solche Kurse, die ein Thema intensiv, praxisnah und aus verschiedenen Perspektiven beleuchten, sollte es viel öfter geben!
Ein großes Dankeschön gilt den Organisatoren, den „Wunden-Designern“, den Mimen und natürlich allen engagierten Teilnehmenden. Es war ein rundum gelungener Abend, der bei einem gemütlichen Beisammensein im Gruppenraum ausklingen konnte.



